In unserer digitalen Welt ist es schneller und einfacher als je zuvor, Dinge zu messen. Aber per Definition sind diese Messungen binär. Wie kann man große immaterielle Werte wie Innovation, Charakter und Ansehen auf sinnvolle und nützliche Weise quantifizieren?

Reputation ist schwer greifbar. Sie ist mehr als nur Vertrauen oder Meinung. Und es ist etwas, das Sie messen können und sollten. Lernen Sie Grundlagen des Benchmarking und der Gestaltung dessen, was Menschen über Sie denken und sagen.

Unser kurzer Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, was Reputation ist – und was nicht. Wir zeigen Ihnen die positiven Aspekte einer guten Reputation (und die negativen einer schlechten), und erläutern wie Sie dieses oft vernachlässigte Instrument einfach prüfen und gestalten können.

Wir alle kennen sie, die zeitaufwendigen Bearbeitungsprogramme, wie Photoshop, Illustrator, CorelDRAW und Co. Dass diese Programme gewisse Kompetenzen erfordern und auch zeitaufwendig sein können, ist uns ebenfalls bewusst. Aber gerade im Bereich der PR und Kommunikation werden übersichtliche und auffällige – zumindest mit Bildern ausgeschmückte Texte – gegenüber ewig langen und schwarzweißen Inhalten vorgezogen, weshalb Sie eigentlich nicht um diese Programme herumkommen. Oder etwa doch? – Wir möchten Ihre Aufmerksamkeit auf eine super einfache Alternative lenken: Piktochart!

Dabei handelt es sich um eine webbasierte Anwendung, mit der Sie digitale Infografiken und Präsentationen sowie Printprodukte, wie Flyer und Poster, erstellen und aufpeppen können. Und das Beste: Dazu müssen Sie kein Graphikdesigner sein! Denn das Piktochart-Team bietet Ihnen fertige Designvorlagen, die sich zum Beispiel durch Icons und Fotos, aber auch durch Anpassung der Texte und des Hintergrundes, individualisieren lassen. Als zusätzliche Unterstützung erhalten Sie, neben der einfachen, schnellen Anwendung, Design-Tipps per Mail und Video- Tutorials auf der Webseite.

Und so geht es:

  1. Um zu starten, erstellen Sie sich ganz unkompliziert und kostenlos einen Account bei https://piktochart.com/
  2. Sie können nun zwischen ‚Infographic‘, ‚Presentation‘ und ‚Printable‘ wählen. Letzteres unterteilt sich noch einmal in ‚Posters‘, ‚Reports‘ und ‚Flyers‘.
  3. Suchen Sie sich eine Vorlage aus.
  4. Klicken Sie sich durch die einzelnen, übersichtlich angeordneten Optionen und bearbeiten Sie Texte, Bilder und deren Ausrichtungen bis Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden sind!
  5. Und fertig ist Ihr Endprodukt, dass Sie vielseitig für Ihre PR- und Marketingstrategie über verschiedene Kanäle hinweg nutzen können.

Für die Profis unter uns, gibt es neben der kostenfreien Version die Lite-, Pro- und PRO Team-Version, mit denen Sie noch mehr aus dem Tool herausholen können – darunter mehr als 600 Designvorlagen! 😉

 

Die Nutzung der sozialen Medien boomt. Was liegt da näher, als sich große Hoffnungen auf explodierende Verkaufserlöse und andere Vorteile via Social Media zu machen?

 

Mehr als drei Milliarden Menschen lassen sich von sozialen Netzen gefangen nehmen, so die Studie Digital in 2018 von Hootsuite. Allein Facebook meldete einen Zuwachs von 15 Prozent im vergangenen Jahr, WhatsApp verzeichnete sogar 30 Prozent mehr Anwender. Heute nutzen rund zwei von drei Erwachsenen ein Handy, die meisten Smartphones. Doch Vorsicht: Es ist auch in der schönen neuen Netzwelt nicht alles Gold, was glänzt. In unserem Beitrag beleuchten wir sieben verbreitete Irrtümer.

 

Irrtum 1: B2B-Boom durch Facebook & Co.

Wer glaubt, Facebook und Co. sorgten auch im B2B-Umfeld für explodierende Verkaufserlöse, irrt gewaltig. Nach einer Marktforschungs-Studie von Friends of Brands ist die Skepsis hinsichtlich des Nutzens von Social Media sehr ausgeprägt.

Als Anlaufstelle für B2B-Informationen nimmt Social Media längst nicht den vielfach erwarteten Stellenwert ein – mit gerade mal 8,6 % spielen diese Kanäle für den B2B-Cycle eine untergeordnete Rolle. Die Webseite des Anbieters hat die größte Bedeutung, gefolgt von der Google-Suche – so Accenture Interactive, State of B2B Procurement Study, 2014.

 

Irrtum 2: Social Media ist ein Selbstläufer

Schnell mal eben das eigene Firmenprofil auf Xing oder Linkedin gestellt, einen eigenen YouTube-Kanal mit einigen verwackelten Handy-Clips befüllt – und schon entwickelt sich der Social-Media-Auftritt als Selbstläufer. So oder ähnlich denken viele Firmenchefs. Und unterschätzen völlig, dass jedes soziales Netz gefüttert sein will mit aktuellen Infos, mit flottem Feedback auf Nachfragen und das ist immer mit erheblichem Zeitaufwand verbunden.

 

Irrtum 3: Der gewünschte Effekt stellt sich von alleine ein

Social Media und geschäftliche Interessen, zumindest kurzfristige, bergen gewisse Widersprüche und Zielkonflikte. Wer allzu offensichtlich auf schnelle Verkaufs- oder Imageerfolge aus ist, erreicht oft das Gegenteil.

 

Irrtum 4: Die meisten Mitarbeiter machen begeistert mit

Viele Firmen nutzen die Ressource „eigene Mitarbeiter“ im Übermaß, verpflichten diese teilweise sogar, noch so absurde Postings zu verbreiten – die so gar nicht zu den jeweiligen Personen passen. Dadurch geht viel Motivation verloren, von Begeisterung kann schon gar keine Rede sein. In Zeiten großen Fachkräftemangels kostet ein derartiges Vorgehen wertvolle Mitarbeiter.

 

Irrtum 5: Social Media kostet wenig Zeit

Viel hilft viel: Um soziale Kanäle effektiv zu nutzen, ist ein erheblicher Zeitaufwand unabdinglich. In regelmäßigen Abständen sind Reaktionen auf Beiträge zu bearbeiten (selbst dann, wenn diese automatisiert weitergeleitet werden) und zu kommentieren. Das lässt sich nicht eben mal so in ein paar Minuten pro Tag erledigen. Allein eine gute Suchmaschinen-Optimierung erfordert einen zusätzlichen Zeitaufwand von rund einem Viertel für einen Beitrag.

 

Irrtum 6: Wenig organisatorischer Aufwand

Eine Social-Media-Strategie lässt sich nicht ohne erheblichen organisatorischen Aufwand umsetzen. Es gibt zwar Programme, mit denen sich Botschaften ohne weiteres auf mehreren Social-Media-Kanälen posten lassen – doch damit ist es längst noch nicht getan. Wer exakt die gleiche Meldung von seiner Firmenwebseite auf z. B. Facebook stellt, missachtet die Erwartungen seiner Zielgruppe – und verärgert sie.

 

Irrtum 7: Social Media stößt stets auf riesige Resonanz

Ja, es gibt sie: Postings, die wie eine Bombe einschlagen, millionenfach geteilt werden, zu intensiven Diskussionen anstoßen. Doch der Regelfall sind diese mitnichten, selbst gut gemachte, aktuelle Filme, mit gewaltigem Kostenaufwand produziert, werden oft nur einige hundert Male abgerufen.

 

Diese Irrtümer bedeuten jedoch nicht, dass sich mit einer gut abgestimmten Social-Media-Strategie nicht messbare Erfolge erzielen ließen. In Kombination mit Inbound-Marketing kann Social Media sehr erfolgreich sein. Es kommt, wie so oft, auf den Anwendungsfall an. Für die Mitarbeiterwerbung beispielsweise bieten sich soziale Netze ebenso an wie für die Bewerbung von Webinaren oder Seminaren.

Bei Firefly sind wir alle große Podcast-Fans. Von den wirtschaftlichen Freakonomics und Planet Money, über die TED Radio Hour mit vielen neuen Ideen bis zu purer Unterhaltung durch AT, Serial und MDWAP – jeder hat seine Lieblings-Abonnements.

Wir lieben es, neue Podcasts zu entdecken. Während diese, auf Empfehlung, einfach zu finden sind, gestaltet es sich weitaus schwieriger eine relevante Episode aufzuspüren! Treten Sie deshalb der Podcast-Suchmaschine Listen Notes bei: https://www.listennotes.com/

Dort können Sie beliebige Schlüsselwörter oder Sätze eingeben, um so zu neuen Episoden Ihrer Lieblingsthemen zu gelangen.

Lieben Sie Podcasts genauso wie wir? Dann sollten Sie der Episode „Keeping it Kind“ von den Leuten des AT Podcast* eine Chance geben. In ihm wird nicht nur Give as you Live, ein Kunde unserer englischen Kollegen, erwähnt, sondern er enthält auch viele Ideen, wie man etwas an die Gesellschaft zurückgeben kann.

Es lohnt sich also reinzuhören: https://www.acast.com/theat/keepingitkind-thegivingbackspecial

 

* (vom About Time Magazine betrieben)

Im Schnitt verbringen wir täglich 12 Stunden und 7 Minuten damit, verschiedenste Medien zu konsumieren. Überwiegend sehen wir uns in dieser Zeit Videos und Bildern an. Gelegentlich stoßen wir dabei auf einen kreativen Beitrag, der uns dazu inspiriert, etwas Neues daraus zu kreieren. Das Problem jedoch ist, dass wir das genutzte Bild, den Namen der Schriftfarbe oder die Schriftart nicht finden können.

So wie es aussieht müssen Sie auch weiterhin die Suchergebnisse von Google durchforsten, um endlich das passende Bild zu finden, aber für das Schriftprobleme gibt es eine praktischere Lösung.

WhatTheFont ist das Werkzeug, mit dem Sie Schriften im Handumdrehen identifizieren können. Ihnen gefällt die Schrift auf einem Prospekt, einem Einband oder einem Blog – dann machen Sie einfach ein Foto davon, laden es hoch und WhatTheFont liefert Ihnen den Namen der Schriftart, indem es die Schriftzeichen mit der Datenbank so genau wie möglich abgleicht.

WhatTheFont ist auch als App erhältlich. Sie ermöglicht es Ihnen, Schriftarten auch unterwegs zu identifizieren – keine hektische Google-Suche mehr, wenn Sie eine coole Schrift auf einem Werbeplakat entdecken!

 

Dieser Content ist auch auf Englisch verfügbar.

2018 – wir kommen! Viele von uns sehen es in dem ganzen Trubel aus Last-Minute-Geschenken und was-koche-ich-eigentlich-an-Weihnachten-Fragen nicht, aber spätestens sobald die Festtage vorbei sind, wird es uns bewusst: 2017 ist zu Ende. Ging ein Jahr schon einmal schneller vorbei? Fragen wir uns das nicht jedes Jahr? Auf die Erinnerung an das vergangene Jahr folgt vor allem Aufregung. Neues Jahr, neues Glück. Die Akkus sind aufgeladen und wir starten mit neuem Elan und voller Freude auf die kommende Zeit, in das neue Arbeitsjahr. Noch wissen wir nicht, was 2018 uns bringen wird. Um trotzdem nicht ganz unvorbereitet ins neue Jahr zu starten, haben wir schon mal einen Blick in die Zukunft gewagt und uns Überlegungen dazu gemacht, was 2018 für Trends mit sich bringen könnte.

Unser erster Trend, das wird den ein oder anderen jetzt nicht besonders freuen, sind die sozialen Medien. Man trifft heutzutage nun mal die meisten Menschen online. Zugegeben, alle Kanäle auf einmal zu managen, kann den persönlichen Stressfaktor deutlich erhöhen. Private und berufliche Accounts können sich dann schon mal vermischen, trotzdem wollen wir wahrscheinlich kein Bild von uns am Strand auf LinkedIn posten, wenn es eigentlich für unseren privaten Facebook Account gedacht war.

Und, ironischerweise, kommt uns hier eine App zur Hilfe, Hootsuite. Ein nicht ganz unbekanntes Tool, was aber im stressigen Social-Media-Alltag, Wunder wirken kann. Aber was ist Hootsuite eigentlich? Das Programm gibt es sowohl für den Rechner, als auch als App für das Smartphone. Es gibt verschiedene Tarife zur Auswahl. Natürlich einen kostenlosen Tarif für den privaten Nutzer, mit dem man bis zu drei Social-Media-Kanäle anmelden und verwalten kann. Mit dem kostenpflichtigen Professional Tarif, ist die Anmeldung von bis zu 10 Kanälen möglich, allerdings nur durch einen einzigen Nutzer. Interessant für Unternehmen sind vor allem der Team-, Business- oder Enterprise-Tarif. Dort können bis zu 20 bzw. 50 Profile verwaltet werden mit 3 oder 5 Nutzern. Das eignet sich vor allem für die Nutzung im Team. Bei Hootsuite können verschiedenste soziale Plattformen verwaltet werden, beispielsweise, Facebook, Google+ oder Twitter, um nur ein paar zu nennen. Sobald die Kanäle eingerichtet sind, kann es losgehen. Statusmeldungen oder Tweets können ganz einfach zeitsparend vorausgeplant werden, Links werden mit Vorschaubildern versehen und natürlich können auch Bilder oder Dateien angefügt werden. So können morgens schon alle Posts organisiert sein und tagsüber hat man mehr Zeit, um allerlei andere Dinge zu erledigen. Natürlich gibt es noch vielerlei andere Funktionen, unter anderem auch einen Statistikbereich. Ein Probemonat bei Hootsuite lässt sich also nur empfehlen!

Ein weiterer, nicht ganz neuer Trend, ist und bleibt das Schreiben. Selbst verfasste Texte sind mit Sicherheit auch 2018 vorne dabei. Es kann Fluch und Segen zugleich sein. Für die einen ist selber schreiben das Höchste, die anderen würden es lieber so gut es geht vermeiden. Gute Neuigkeiten für beide Parteien. Wir können jetzt alle wie Hemingway schreiben und das wortwörtlich, mit dem Hemingway Editor. Hemingways klarer Schreibstil ist vielen ein Vorbild und mit dieser App wird nacheifern möglich. Die Benutzung gestaltet sich sehr einfach. Der gewünschte Text wird in die Appkopiert und analysiert. Mit farbigen Markierungen werden folgende Korrekturen vorgenommen: Gelb kennzeichnet zu lange Sätze, Rot sind Sätze, die zu kompliziert oder unverständlich sind. Mit der Farbe Lila werden Worte markiert, für die es ein simpleres Synonym gibt. Schwache Ausdrücke oder auch Adverbien werden Blau kenntlich gemacht und passive Stimmen werden Grün markiert. Natürlich können auch Formatierungen vorgenommen werden. Ob Hemingway wohl mit diesem Blogpost einverstanden gewesen wäre…

2018, wir sind vorbereitet. Auf dass all unsere sozialen Netzwerke bestens organisiert sind und unser schriftlicher Ausdruck alle Dichter beeindruckt. In diesem Sinne: Firefly wünscht Ihnen allen ein frohes, neues Jahr.

„Ja, ist denn schon wieder…?“ Ja, es ist! Weihnachten steht vor der Tür, das Jahr neigt sich dem Ende zu und 2018 ist in greifbarer Nähe. Jetzt kommt die besinnlichste Zeit auf uns zu: Glühwein trinken auf den Weihnachtsmärkten der Umgebung. Lebkuchen essen, während Klassiker wie „Kevin allein Zuhause“ auf Dauerschleife im Fernsehen laufen. Zu viel Weihnachtsgans bei Oma essen, morgens um halb sieben in der Einfahrt Schnee schippen. Und natürlich, die Geschenke. Das Lachen unter dem Baum und die wunderschöne Zeit mit der Familie.

Dann trifft es einen plötzlich, die Panik. Keine einzige Weihnachtskarte ist geschrieben! Und schon ist die Besinnlichkeit vorüber – wie soll ich das schaffen? Karten gestalten und personalisieren? Und den Kollegen wollte man ja auch einen kleinen Weihnachtsgruß senden ….

Da kommt die kostenlose App Elf Yourself wie gerufen. Für alle, die eine kreative Art suchen, Weihnachtsgrüße zu verschicken. Sie können einfach bis zu fünf Portraitbilder auswählen und hochladen. Im Anschluss wählen Sie eine von vielen Tanzarten aus: „Secret Santa“ ist beispielsweise kostenlos. Schon tanzen die Elfen mit ihren ausgewählten Gesichtern über den Bildschirm und der Link kann ganz einfach auf Ihren sozialen Netzwerken geteilt oder heruntergeladen werden. Wir finden, dass es eine tolle Art ist, Weihnachtswünsche zu verschicken! Das Beste: Es zaubert garantiert ein Lächeln auf jedes Gesicht – und das ist doch die Hauptsache an Weihnachten, oder?

Kaum sind Black Friday und Cyber Monday vorbei, ist das Weihnachtsgeschäft in vollem Gange. Die Feiertage bieten eine große Chance für Marketers sich für Kunden zu engagieren und sich mit ihnen zu verbinden – vor allem über den E-Mail-Kanal. Nach eDatasource wurden mehr als 3000 Cyber Monday Kampagnen mit Leseraten von über 10% festgestellt.

Epsilon hat mit seiner eigenen Recherche nachgewiesen, dass Einzelhändler bei Marketing für Kunden nicht länger nur an Kampagnen wie „Schulanfang“ oder „Feiertage“ denken dürfen. Da Kunden berichten, dass ihr Feiertags-Einkauf das ganze Jahr über stattfindet, führt Marketing, das das ganze Jahr über relevant ist, zu positiven Kundenerlebnissen.

EPSILON

 

Wie können Marketers Strategien nutzen, die während der Feiertags-Einkaufs-Saison eingesetzt werden, um zusätzliche Möglichkeiten zu schaffenden Kunden ganzjährig zu binden?

Eine effektive Strategie, die Epsilon herausgefunden hat, ist, dass Marken alle Feiertage zu ihrem Vorteil gebrauchen – Einzelhandel fokussiert oder nicht – um Momente zu schaffen, in denen sie Kunden binden können. Marken setzen diese Momente zu ihrem Vorteil ein, selbst wenn es keine direkte Verbindung zwischen dem Feiertag und der Marke gibt. Zum Beispiel nutzte Dunkin‘ Donuts während Halloween E-Mails, um die Empfänger dazu zu animieren, ihre favorisierten Süßigkeiten mit Kürbisgeschmack mit dem Hashtag #DDPumpkin zu teilen und zu posten. Diese Aktion half Dunkin‘ Donuts in das Halloween Geschäft miteinzusteigen, obwohl sie kein traditioneller Halloween Händler sind.

Wenn man also den Begriff Feiertage während der Kampagnenplanung verwendet, müssen Marketers an den vollständigen Feiertags-Jahreskalender denken und sogar darüber hinaus. Egal ob Weihnachten, Schulanfang oder Valentinstag, Kunden verknüpfen etwas mit diesen Beispielen. Marketers müssen diese Möglichkeiten ergreifen und Vorteile aus Feiertagen ziehen. Und es ist entscheidend für Marketers zu wissen, dass E-Mail Erfolg über Werbekampagnen hinausgeht. Zum Beispiel hat REI mit ihrer #OPTOUTSIDE-Kampagne, die mehr als 1.4 Millionen Teilnehmer sammeln konnte, die Spitze erreicht sowie ihre Markenwerte der Öffentlichkeit präsentiert.

Feiertage erlauben es Marketers für ihre Kunden Erlebnisse zu schaffen, die zu langanhaltenden Kundenbeziehungen führen und somit über die Feiertags-Saison-Kauforgie hinausreichen. E-Mail ist der Beginn einer Konversation zwischen Marketers und ihren Kunden, die relevante Erfahrungen schafft, zu One-to-One Verbindungen führt und langanhaltende Umsätze für Marken generiert.

Um mehr Beispiele zu sehen, wie Marken Vorteile aus den Halloween-Feiertagen nutzten, um Kunden zu gewinnen, laden Sie unser eBook herunter: How 2015 Halloween email campaigns got it right. Oder fordern Sie es unter www.epsilon.com/de/kontakt an.

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Über Epsilon

Epsilon ist der weltweit führende Anbieter von Dienstleistungen, zur Herstellung von persönlichen Beziehungen zwischen Menschen und Marken. Als allumfassendes, globales Marketing-Unternehmen der neuen Art setzt Epsilon auf ein Agenturmodell, das die vom Konsumenten dominierte Welt ins Zentrum positioniert. Epsilon nutzt das Potential umfangreicher Daten, bahnbrechender Technologien, kreativer Kompetenz und innovativer Ideen, um damit herausragende Ergebnisse für seine Kunden zu erzielen und so den Marken- und Unternehmenswert zu steigern. Dies spiegelt sich auch im Ranking von Ad Age wider: Die englischsprachige Werbe- und Marketing-Publikation listet Epsilon als weltweit führende CRM/Direktmarketing-Agentur und als größte US-Agentur in allen Disziplinen. Weltweit beschäftigt Epsilon über 7.000 Mitarbeiter in 70 Büros.

Epsilon ist ein Unternehmen der Alliance Data Inc. Für weitere Informationen besuchen Siewww.epsilon.com/de/, folgen Sie uns auf Twitter @Epsilon.de, senden Sie uns eine E-Mail aninfo_de@epsilon.com oder rufen Sie uns an unter: + 49 (0) 211 91387 0.

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