Professionelle Kommunikation hat im Zuge der Pandemie stark an Bedeutung hinzugewonnen – das belegen Studien. Höchste Zeit also einen Blick auf die wichtigsten Trends und Entwicklungen in der Kommunikationsbranche zu werfen, let’s go! 

1. Ist Gendern schon normal?

Das Thema Gendern ist in der profesionnellen Kommunikation allgegenwärtig. Dennoch verfügen gerade einmal 20 Prozent der Unternehmen über verbindliche Regelungen in Bezug auf inklusives Schreiben. Diversität und Inklusion sind weitaus mehr als nur ein „nice to have“. Sie haben einen entscheidenden Einfluss auf die Kultur und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Wie lange es noch dauern wird, bis sich große Reden von Gerechtigkeit und Inklusion auch in unserem Schreiben stärker niederschlagen, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird Gendern immer wichtiger und professionelle Kommunikator*innen sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen. Initiativen wie das Projekt “andererseits” leisten hier bereits einen sehr wertvollen Beitrag. 

2. Mit Jürgen Habermas TikTok besser verstehen

Der Erfolg von TikTok ist kaum zu fassen. Um ihn doch etwas greifbarer zu machen, hilft ein Blick auf folgende Zahlen: TikTok war 2021 nicht nur die meist heruntergeladene App, sondern stieß bei Seitenaufrufen zusätzlich den Tech-Riesen Google vom Thron. Wer nach wie vor glaubt, dass TikTok kein relevanter Kanal für die professionelle Kommunikation ist, verpasst einen wichtigen Trend. Tagesschau und Co machen es vor: “PoliTikTok” – TikTok als Medium für politische Meinungsbilung

Was hat das nun mit Jürgen Habermas zu tun? Der Philosoph und Soziologe hat seine bahnbrechende Studie zum „Strukturwandel der Öffentlichkeit” von 1962 an die Mediengesellschaft 2.0 angepasst. Laut Habermas leben wir dank sozialer Medien in einer „redaktionellen Gesellschaft“, in der jede/r Einzelne die Möglichkeit hat, den öffentlichen Diskurs aktiv mitzubestimmen. Um in dieser Flut an neuen „Redakteur*innen“ auf Plattformen wie TikTok nicht unterzugehen, gilt es für professionelle Kommunikator*innen also mehr denn je zu zeigen, dass sie ihre Zielgruppen genau kennen und mit relevanten, qualitativ hochwertigen Inhalten versorgen.  

3. Bewegtbilder, weil Bilder bewegen

Auf Social Media erfolgreiche Unternehmen machen es vor: Kaum ein Post ohne die Einbindung von bewegten Bildern. Der Erfolg dieses leicht konsumierbaren Contents lässt sich leicht mit einem Blick auf unser Gehirn erklären. Das menschliche Gehirn ist grundsätzlich faul. Da es trotz seiner geringen Größe (2 Prozent der Gesamtmasse des menschlichen Körpers) für ein Fünftel des Energieverbrauchs verantwortlich ist, versucht es möglichst effizient vorzugehen. Kurze Videos verbrauchen wenig Kapazitäten und werden damit vom Gehirn bevorzugt konsumiert. Diese Muster des Gehirns muss professionelle Kommunikation bedienen, um erfolgreich zu sein. Ein Ausflug in die Neurowissenschaften lohnt sich also definitiv, um seine Kommunikation zu optimieren. Hier finden Sie einen ersten Einstieg in das Thema: Neurowissenschaften und Public Relations (PR) | Prof. Dr. Dieter Georg Adlmaier-Herbst 

Zwei Sekunden reichen und schon hat man sich verliebt, oder?

4. Thought Leadership bleibt die Königsdisziplin

In der Kommunikationsbranche geht es sehr viel um Personen und Formate, doch steht am Anfang jeder Art der Kommunikation nach wie vor eines: Die Botschaft. Um sich auf einem hochkompetitiven Markt zu positionieren, braucht es in aller erster Linie klar definierte Themen und entsprechende Expertise. Das gilt insbesondere auf den schnelllebigen Social-Media-Plattformen, wo man sich als Thought Leader von anderen Millionen von Micro-Influencern abheben muss. Wenn der Content relevant ist, nehmen sich gerade Entscheider*innen auch die erforderliche Zeit. Laut einer Studie investieren 54 Prozent der Entscheider*innen wöchentlich mehr als eine Stunde, um sich mit Thought-Leadership-Beiträge auseinanderzusetzen. Generell gilt: Aufmerksamkeit folgt Mehrwert. Das Ziel der Themenführerschaft sollte also in jeder kommunikativen Strategie eine zentrale Rolle einnehmen.  

5. Keine Relevanz ohne Purpose

Im Zuge der Digitalisierung und Globalisierung gleichen sich die Produkte und Dienstleistungen verschiedener Unternehmen zunehmend. Dementsprechend werden die übergeordneten Ziele und Werte eines Unternehmens immer wichtiger. Laut einer aktuellen Studie würden 57 Prozent der Befragten mehr für Produkte eines Unternehmens zahlen, das ihre Werte teilt. Für die Kommunikationsbranche folgt daraus, dass die jeweiligen Teilöffentlichkeiten mehr über das Unternehmen und dessen Geschichte(n) erfahren möchten. Also weniger ellenlange Produktbeschreibungen und mehr aussagekräftige Stories über den Purpose eines Unternehmens. 

Wie Sie sehen, tut sich in der Kommunikationsbranche einiges. Sicherlich könnte man diese Liste noch um ein Vielfaches erweitern, doch haben wir ja gelernt, dass unsere Gehirne echte Energiesparer sind. Schlank denken kann man sich außerdem auch nicht, insofern war’s das an dieser Stelle. 

Der Herbst steht vor der Tür. Die Uhren sind umgestellt, im Supermarkt präsentieren sich die Weihnachtsmänner und die Nachrichten um Covid-19 halten uns weiterhin auf Trab. Der Oktober raste nur so vorbei und das nass-kalte Wetter draußen fördert den Herbstblues. 

Die Meldungen um neue Covid-19-Fälle häufen sich und wir befinden uns inzwischen mitten in der lange gefürchteten zweiten Welle. Lockdown light und der dringende Appell für Homeoffice der Bundesregierung binden uns erneut an die eigenen vier Wände.  

Instagram feiert 10-jähriges oder das fröhliche Stehlen geht weiter 

Die Social Media App wurde am 6. Oktober 2010 veröffentlicht und erreichte bereits in den ersten drei Monaten eine Million NutzerInnen. Januar 2011 wurde die Hashtag-Funktion eingeführt und weitere neue Features sichern den bleibenden Erfolg. Inzwischen zählt die App über eine Milliarde aktive Nutzer. Die Tagesschau wirft einen Blick auf den Anfang. #happybirthdayinstagram 

Doch bieten die neuen Funktionen wirklich etwas Neues? Ein und dasselbe Konzept findet sich auf zahlreichen Apps wieder. Stories, ursprünglich eingeführt von Snapchat, wurden 3 Jahre später bei Instagram und den anderen Apps des Facebook-Konzerns integriert. Nun folgen LinkedInGoogle und slack dem Wahn und arbeiten an ihrer eigenen Stories-Funktion. Erst dieses Jahr kopierte die Foto-Plattform das Konzept von TikTok und führte mit Reels seine Version der Kurzvideos ein. Facebook erobert währenddessen schon den nächsten Markt und tritt in die Online-Dating-Welt ein.  

Streit um Tech-Giganten nimmt kein Ende  

Der Streit um TikTok war bereits Thema in unseren Nachrichten im September und den News im August. Und noch immer ist keine Entscheidung über den Verkauf der App gefällt. Die Frist läuft am 12. November ab. Die aktuelle Lage erklärt das Handelsblatt. Inzwischen musste auch die chinesische Kommunikationsplattform, WeChat, um ihre Präsenz in den USA fürchten, mehr dazu auf ZEIT. Trotz dem ganzen Trubel blieb TikTok standhaft auf Platz 1 der weltweiten App-Store-Downloads, mehr dazu auf t3n

Bye bye Kopfhörer 

Auch Apple sorgte im Oktober für Furore. Der Tech-Konzern stellte in einem Online-Event seine neuen Produkte vor. Ab sofort sind das iPhone 12 und iPhone 12 Pro im Handel erhältlich, im November folgen die Versionen Mini und Pro Max. Es gibt einen gravierenden Unterschied zu den Vorgängerversionen: Das iPhone wird ohne zugehöriges Netzteil oder Kopfhörer geliefert. Apple begründet diese Entscheidung mit einer kleineren Verpackung und einem dadurch geringerem CO2-Ausstoß – eine umstrittene Vorgehensweise. 

Interessant, in Frankreich verhindert ein Gesetz den Verkauf von Handys ohne mitgelieferte Kopfhörer. Hier wird das iPhone weiterhin mit Earpods und zu einem höheren Preis als in Deutschland verkauft. Golem erklärt. 

Das waren die Nachrichten im Oktober. Bleiben Sie gesund und machen Sie es sich zuhause gemütlich. Wie wäre es mit einem KI-gebrauten Bier dazu? Die Schweizer machen es möglich. Tägliche Updates und Entwicklungen der Tech- und Kommunikationsbranche finden Sie bei uns auf LinkedIn

Mit dem September kommt normalerweise auch der Herbst. Da in diesem Jahr aber alles etwas anders ist, haben sich die ersten Wochen dieses Monats mit Temperaturen über 30 Grad noch stark nach Hochsommer angefühlt. Die in ganz Deutschland gemittelten Temperaturen lagen für den September 2020 mit 14,8 Grad Celsius 1,5 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990. Zudem regnete es zu wenig. (heise.de) Da sind die Worte der KlimaaktivistInnen von Fridays for Future leider sehr passend. Unter dem Motto „Kein Grad weiter!“ fand am 25.09.2020 – am Weltklimatag – erneut ein globaler Klimastreik statt, FAZ berichtete. Zeitgleich lief in New York die Climate Week. Hier trafen sich Branchenexperten und Unternehmen, um darüber zu diskutieren, wie eine C02-neutrale Wirtschaft gestaltet werden kann. Wie Nachhaltigkeit trotz Covid-19 ganz oben auf der Agenda von Unternehmen bleiben kann, erklärt unser Kunde ENGIE Impact in einem Beitrag im Rahmen der Klimawoche.  

Autofrei? Wohl eher nicht

Ein weiterer Tag im September, der im Zeichen des Klimaschutzes steht, ist der europäische Autofreie Tag am 22. September. Wie der Name schon sagt, soll an diesem Tag der Gebrach von Autos und anderen Kraftfahrzeugen eingeschränkt werden. Leider war davon nicht allzu viel zu spüren. Auf den Straßen waren wie jeden Tag zahlreiche Autos unterwegs. Vielleicht müssen Alternativen wie der Nahverkehr attraktiver gestaltet werden? Im Idealfall könnten sich verstopfte Straßen damit erübrigen, wie dieses GIF anschaulich zeigt.

Die Autobranche – zwischen Krise und Boom

Dass sich etwas an den Mobilitätskonzepten in Deutschland ändern muss, ist nicht erst seit diesem Jahr bekannt. Doch die Pandemie hat – wie fast jeden Bereich unseres Lebens – auch die Mobilitätsbranche durcheinandergebracht. Während Automobilzulieferer und Hersteller Stellen abbauen und die Verkaufszahlen für Verbrenner sinken, boomen E-Autos – sicher auch dank politischer Maßnahmen (WELT). Auch wenn sich der Antrieb verändert, bleibt das Auto weiterhin beliebt und ändert am Straßenbild wenig. Experten glauben sogar, dass die Straßen im Winter voller werden, denn wegen COVID-19 meiden viele Menschen den Nahverkehr (FAZ). Um künftig eine Plattform für Mobilitätskonzepte zu bieten und Best-Practice-Lösungen für Mobility Hubs und smartes Parkraummanagement zu liefern, hat sich nun das „Forum Mobilität in Deutschland“ (FMiD) gegründet (Elektronik automotive) – wir sind gespannt, was daraus entsteht.

TikTok – Verboten oder nicht verboten, das ist hier die Frage

Natürlich gab es im September neben Klima und Mobilität auch andere Themen. Die Debatte um TikTok, die bereits Teil unserer Nachrichtenzusammenfassung im August war, ging zum Beispiel in die nächste Runde. Präsident Trump will Apple und Google verbieten, die App weiterhin zum Download anzubieten. Diese Anordnung von oben sollte eigentlich am 28.09. in Kraft treten. Per Gerichtsentscheid dürfen die Tech-Riesen TikTok nun aber doch erstmal weiter anbieten. Allerdings könnten am 12. November weitere Beschränkungen des Handelsministeriums in Kraft treten, die die Situation massiv verändern dürften. Um das Verbot abzuwenden, ist der Verkauf an ein US-Unternehmen weiterhin im Gespräch. So würden die Daten der Millionen amerikanischen Nutzer, nicht länger Gefahr laufen, in die Hände der chinesischen Regierung zu gelangen. Weitere Informationen finden Sie auf Spiegel.de.

25 Jahre Ebay und 100 Tage Corona-Warn-App

Abschließend gibt es noch etwas zu feiern. Am 2. September feierte Ebay seinen 25. Geburtstag. Der erste Artikel ging am folgenden Tag vor 25 Jahren über den virtuellen Verkaufstresen. Ein kaputter Laser-Pointer für 14,83 Dollar. Das daraus ein milliardenschweres Unternehmen werden sollte, ist schwer vorstellbar. Doch die Idee war gut und zahlte sich aus. Wir wünschen weiterhin alles Gute. Die ganze Geschichte gibt es auf Stern.de.

Und auch unsere Corona-Warn-App konnte ein kleines Jubiläum feiern. 100 Tage ist die App mittlerweile im Einsatz und wurde mehr als 18 Millionen Mal heruntergeladen. Entwickler und die Bundesregierung bewerten die App als Erfolg (bundesregierung.de). Im Herbst soll sie auch länderübergreifend in 11 EU-Staaten funktionieren und im Ausland vor möglichen Infektionen warnen, wie t-online.de berichtet.

Und damit läuten wir das letzte Quartal des Jahres ein. Denken Sie daran, in weniger als 100 Tagen ist Weihnachten und am 3.Oktober feiern wir 30 Tage Deutsche Einheit. Es bleibt also spannend.

Wir hoffen, Sie hatten trotz Hitzewelle und Reisebeschränkungen einen entspannten August. Der Monat brachte einen der heißesten Sommer Deutschlands mit sich. Für alle, die der Hitzewelle entflohen sind und Abkühlung gesucht haben, kommen hier die heißesten News im Überblick.

Die heiße Debatte um TikTok

TikTok, die durch Karaoke bekannt gewordene App, begeistert mit seinen Kurzvideos und zahlreichen Dance-Challenges besonders die Generation Z. In letzter Zeit war die Videoclip-App aus ganz anderen Gründen vermehrt in der Presse vertreten. Für diesen Medienrummel sorgte Trump. Aus Angst, der chinesische Mutterkonzern, ByteDance, könnte die Daten amerikanischer Nutzer an die chinesische Regierung weitergeben, drohte er kurzerhand, die App aus den USA zu verbannen. Bis Mitte September soll sich das Technologieunternehmen komplett aus dem amerikanischen Markt zurückziehen. TikTok und ByteDance wehren sich noch gegen den Vorwurf der Datenweitergabe und sind in den USA vor Gericht gezogen. Alternativ hat Trump inzwischen der Möglichkeit einer Übernahme durch ein US-Unternehmen zugestimmt. So könnten die 100 Millionen amerikanischen Nutzer die App weiterhin verwenden und ihre Daten wären sicher. Microsoft und Walmart zeigen Interesse an TikTok USA mit dem stolzen Preis von 30 Milliarden Dollar.

Doch China ist nicht begeistert von dem Vorgehen und verschärft die Ausfuhrregelungen für Technologie, um eine Übernahme zu erschweren. Dieses politische Duell hat auch den – erst vor wenigen Monaten neu angetretenen – Chef, Kevin Mayer, wieder aus dem Amt getrieben. Wer noch nicht genügend Durchblick hat, findet auf SZ eine Erklärung für Einsteiger.

Epic Games vs. Apple und Google

Auch in der Gaming-Industrie sind die Gemüter aufgeheizt. Das Software-Unternehmen Epic Games klagt gegen Apple und Google. Der Spieleentwickler wehrte sich gegen das App-Vertriebs-Monopol der beiden Konzerne und hat wiederholt gegen die Regeln des Apple App Stores verstoßen. Verschiedene Updates des Videospiels Fortnite haben die festgelegte Provision von 30 Prozent bei In-App-Käufen umgangen. Dies ahndete Apple mit dem Rausschmiss aus seinem App Store. Auch Google reagierte auf die Provokation und entfernte Fortnite aus dem PlayStore. Für iOS-Nutzer sind neue Apps oder Updates von Epic Games seitdem nicht mehr verfügbar. Über alternative Android App Stores sind die Spiele für Android-Nutzer weiterhin erhältlich. Am 28. September findet die erste Gerichtsverhandlung statt. Mehr Details gibt es bei heise.

Travel-Start-ups wehren sich gegen Google

Der August scheint alle etwas aufgewühlt zu haben. Start-ups wie Trivago, Hometogo oder Getyourguide sind der Meinung, dass Google, ihr wichtigster Werbepartner, sie während der Krise nicht genügend unterstützt hat. Nun kritisierten die Unternehmen ein viel grundlegenderes Problem: Google nutzt die Daten seiner Werbepartner, um konkurrierende Produkte aufzubauen. Gründerszene berichtete.

Internationaler Tag des Klopapiers

Nach zahlreichen Auseinandersetzungen in der Tech-Branche, nun etwas zur Auflockerung. Am 26. August drehte sich alles um eines der wichtigsten Güter in diesem Jahr, das Toilettenpapier. Anlässlich des „Internationalen Tages des Toilettenpapiers“ veröffentlichte der Verband deutscher Papierfabriken einige Fakten zu Verbrauch und Nutzen. Hätten Sie gewusst, dass in Deutschland jährlich 750.000 Tonnen Toilettenpapier produziert werden, von denen 125.000 Tonnen exportiert werden?

Genießen Sie den September, der bestimmt genauso spannend wird. Tägliche Updates und Entwicklungen der Tech- und Kommunikationsbranche gibt es bei uns auf LinkedIn.

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